My experiences
  • After the race
  • is before the race,
  • but in between
  • I will try to
  • keep you informed!

Pech bei der EM in Bern.

rss Wednesday, June 26th, 2013

Hallo meine Fans!

Ich bin wieder für sie da. Meine Vorbereitung für EM in Bern trotzt starke Kieferhöhlenentzündung war relativ gut.

Da ich in Bern auf diese Strecke schon 3 mal gewonnen habe in 2007, 2008,2010, für EM hatte ich sehr gute Motivation und natürlich habe ich mir eine Medaille vor genommen gehabt.

Mein Start im Rennen war gut, wir sind eine Gruppe  von 6 Fahrerinnen  weg gefahren. Ich war gut mit dabei und hatte noch Reserve für schnellere Tempo. Die EM Strecke ist sehr anspruchsvoll  mit steilen Anstiegen und Technische Abfahrten mit Sprünge, dass wegen bin ich am Anfang Rennen  mit Reserve gefahren. Plötzlich in der zweite ende Runde am Sprung beim Landung, hat mich weg auf die linke Seite wie ein Ball runter geworfen. Ich habe nur gesehen, wie  mein Bike oberhalb von Kopf   5-7m von mir weg geflogen ist. Ich bin aber schnell aufgestanden, habe kein schmerz gespürt, ich bin zu mein Bike gerannt, habe mein Bike genommen und wollte weiter fahren, da habe ich gesehen dass Kette war noch zwischen Rahmen und Kettenplatt geklemmt, habe ich geschafft die Kette raus zu holen und bin weiter los gefahren. Natürlich dieser Zeit einige Fahrerinnen sind vorbei gefahren. Ich habe um meinen Platz weiter gekämpft, leider hatte ich dann am ende des Rennens kein Kraft mehr in den Beinen, da hat mir alles geschmerzt, meine Rücken, mein Atmung war gestört und meine beide Beine haben richtige schlag bekommen.So ein kräftigen Sturz hatte ich nie in meiner Kariere.

So war dann meine Medaille Traum in 2013 von EM  weg. Es geht  aber weiter,ich werde mich jetzt erholen und bald fange ich mit  dem Vorbereitung los für Russische Meisterschaft in St.Petersburg und danach World Cup Rennen in Vallnord ( Andorra). Diese zwei Rennen sind für mich sehr wichtig, da ich ein Ziel vorgenommen habe, das Rate ich Euch noch nicht, ihr werdet sehen und lesen von meinem Ergebnis.

Ich wünsche Euch weiter viel Spass beim lesen und bis bald!

Eure Ira.

 

Die letzten Vorbereitungen

rss Thursday, August 9th, 2012

 

Jetzt sind es nur noch zwei Tage bis zum Rennen. Wie vertreibt man sich am besten Zeit vor solch einem spannenden Tag? Mit einem kleinem Ausflug in die City. London ist schon eine tolle Stadt und die Olympischen Ringe an der Towerbridge sind schon etwas Besonderes. Eine kleine Runde Gewichtheben gehört auch dazu, dann hat man sich die große Portion Spagetti auch redlich verdient! Morgen wird noch mal ein leichtes Training eingeschoben und Samstag geht es dann endlich los! Drückt mir die Daumen!

 

// Last Preparations

Just two more days until the Olympic race! This upcoming Saturday I will ride the Olympic XC race. What do you do to pass time? Take a nice tourist walk through London. London is a great city and the Olympic Rings at the Towerbridge are so amazing! A nice weightlifting session is obligatory and then you can have big plate of spaghetti! I will do a little training session tomorrow to be ready for Saturday. Wish me luck!

Grüße aus Duisburg

rss Tuesday, August 7th, 2012

Das Rennen kommt immer näher. Am Samstag ist es endlich so weit! Das warten hat ein Ende. Noch bin ich sehr entspannt. Naja, aber wie man sich denken kann wird es auch langsam kribbelig. Da freut man sich natürlich ungemein wenn man eine Nachricht aus der Heimat bekommt! Am vergangenen Wochenende fand in Duisburg ein 24h MTB Rennen statt. Ein Team von meinem Sponsor Ergon ist auch mitgefahren. Die Jungs und Mädls haben mir dieses Gruppenbild geschickt, um mir viel Glück beim Rennen am Samstag zu wünschen. Vielen Dank, ihr seid super! Heute geht es dann das erste mal auf die Strecke! Ich bin schon gespannt was mich erwartet.

 

// Greetings from Duisburg

Okay, the big race day is coming closer. I just have to wait until Saturday, then the long wait is finally over. I am still relaxed even though I getting a little bit more excited from day to day. I am always happy to get some news from back home when I am on the road. This past weekend a 24h MTB race happened in Duisburg, Germany. A team with employees from my sponsor Ergon also participated! They sent me this nice picture to wish me luck for the race on Saturday! Thank you guys so much!  Today is the first day that we can get on the course. I am really looking forward to ride on the course!

Warm werden!

rss Friday, August 3rd, 2012

Es ist jetzt noch knapp eine Woche bis zu meinem Rennen bei den Spielen hier in London! Die Vorfreude steigt, mit der Vorfreude aber auch die Spannung. Die Strecke ist, sagen wir mal interessant. Ich bin sehr gespannt auf das Rennen! Die Zwischenzeit vertreibe ich mir mit der Vorbereitung, grillen und versuche mich an den Linksverkehr hier auf der Insel zugewöhnen. Hier sind noch ein paar Bilder, nächste Woche kommt noch mehr!

 

// It is a little bit more then a week to go until my big race here at the Olympic games in London starts. I am already pretty excited and I am looking forward to the race. The course is, let’s say interessting. We will see what the race will bring.

In the meantime I train, have some nice BBQs and try to get used to the left-hand traffic! I ahve some pictures for you, there will be more by next week!

Mein Helm für Olympia

rss Wednesday, August 1st, 2012

Natürlich wird bei Olympia auch mit Helm gefahren! Mit Helm fahren ist wichtig, denn ein Helm schützt ungemein! Für Olympia hab ich zwei neue Helme bekommen. Die Helme sind dieses Mal etwas besonders denn bei Olympa gelten andere Regeln. So dürfen wir zum Beispiel nicht unsere normalen Team Helme und Jerseys anziehen.

Klar, bei Olympia starten wir alle für unser Land, deshalb fahre ich im russischen Team Trikot, was mich auch sehr stolz macht! Mein Helm darf aber in den Farben vom Topeak-Ergon Team sein, nur die Sponsoren Logos dürfen nur minimal zusehen sein. Deshalb hab ich extra für Olympia zwei neue Helme mit spezial Logos. Bei Olympia ticken die Uhren halt ein wenig anders, aber das ist es auch was das ganze Spektakel so spannend macht!

// My helmet for the Olmypics

Of course we are riding with helmets at the Olympics. To ride with a helmet is very important! Helmets can save your life! I got two new helmets for London. This time the helmets are something special. The Olympics follow their own rules. So we are not allowed to ride in our team-jerseys, we are all riding for our countries. I am riding the Russian jersey and that makes me proud! We are allowed to wear our team helmets but without the sponsor logos! My helmet can be in the Toeak-Ergon team colors but the logos have to be minimal. That is why my two new helmets have some special logos on them. The Olympics follow their own rules, but that is one part of this spectacle that makes it all so special!

London Calling!

rss Friday, July 27th, 2012

The big race is coming closer! The Russian championships are over and now I am all about the Olympic games in London! The past few weeks and months I focused on the training for the Olympic games. The Russian championship in Chebksary was my last race before I will compete in London. I was able to win the race in Chebksary, and now I am allowed to call myself the Russian Champion for the 9th time already! I am from Russia, so this is a great honor for me. I really enjoyed the race in Russia, I felt good on the bike and now I am in good spirit and looking forward to London. On the other hand, everyone is perfectly trained for the Olympics.

The Olympics follow other rules – everyone who is riding there wants to win that is for sure! Anyways I am looking forward to ride the XC race in London and we will see if I can keep up with my bronze medal from 2008!

 

Skilanglauf im Engadin-Silvaplana

rss Monday, January 30th, 2012

Im Januar war ich mit meiner Freundin Vera beim Skilanglauf Training im Engadin. Wir haben es sehr gut gehabt zusammen und auch das Training war gut.

In Silvaplana,1815 Meter über Meer,im Hotel Albana wir waren gut bedient. Das gemütliche Hotel Albana liegt in guter Lage mit verschiedenen Blicken,zum See,zu den Bergen Richtung Maloja und auch einem schönen Blick Richtung St.Moritz,einfach wunderschön auch jetzt im Winter beim meterhohem Schnee! Im Hotel Albana gibt es verschiedene Küche,Regional und Thailändisch,Sie nennen es Thailando.

Im Engadin im Winter immer etwas was los. Es gibt verschiedene Wettkämpfe ,entweder Alpin Abfahrt,Eishockey,Pferderennen,Wintergolf,Skimarathon und so weiter. Für mich ist das Engadin das Ski Paradies,es gibt so viele verschiedene Ski Loipen,Klassisch oder Skating. Jeder kann wählen,was er fahren will.

Beim Skilanglauf habe ich Klassisch und Skating Tag für Tag abgewechselt. So wird man mental nicht müde. Im Winter ich mache ein abwechslungsreiches Training,entweder Joggen,Fitness oder auf der Rolle,doch meist Skilangläufen.

Unsere erste und zweite Trainingswoche war für uns erfolgreich. Da haben wir bei Sonnigem jedoch kaltem Wetter sehr gut trainiert. Jeden Tag nach dem harten Training massierte uns Werner Faust. Er ist der Masseur vom Team Topeak Ergon. So konnten wir entspannt und erholt jeden Tag wieder Vollgas Ski fahren. Sonnst währe es schwierig den Trainingsplan von meinem Trainer Kuno Hottenrott zu erfüllen. Ich arbeite mit Kuno schon seit 2007 zusammen und wir verstehen uns sehr gut.

Nach 4-5h Skitraining gab es am Abend immer gutes Essen. Oft haben wir Thailändisch gegessen. Das ist sehr gesund, viel Gemüse,Reis,Fisch und gutes Rindfleisch braucht der Körper für die Regeneration. Zum Dessert haben wir 10 mini Kugeln von verschiedene Eissorten oder frische Thailändische Früchte gegessen. Mit gutem Essen konnte unsere Training jeden Tag wieder weiter los gehen.

Während des Trainingslager in Silvaplana im Hotel Albana hat sogar unser russischer Nationaltrainer  Ustinovich besucht. Er war sehr begeistert als er uns beim Skifahren gesehen hat. Er hat nicht gedacht, dass ich und Vera so gut Langlaufen können. Er hat Freude gehabt wie wir trainieren. Für Olympia hat er für uns ambitiöse Zielsetzungen,die er uns auch zutraut zu erreichen.

Meine Freundin Vera ist von meinem Team Chef von Topeak Ergon,Franc Arnold,die letzte zwei Jahre mit dem Bike unterstützt worden und auch bei den World Cup Rennen hilft unser Team Mechaniker  Lars Hartwich. Vera ist russische Meisterin von 2011 und letztes Jahr auch mit Hilfe von Team sehr gut gefahren. Bei der Weltmeisterschaft in Champery hat sie den 16.Platz herausgefahren.

Bis zum ende des Trainingslager bleibt nur noch zwei Tage. Wir haben sehr gut Trainiert und waren mit allem sehr zufrieden im Albana Hotel.

Vielen Dank an Hotel Besitzer Daniel und seine Frau Malvika und alle Mitarbeiter für alles!

Im Februar in Zypern geht es dann auf dem Rad los. Ich freue mich sehr auf mein neues Canyon Bike. Ich werde in Zypern an zwei Rennen teilnehmen um zu sehen wie meine Form ist. Ich freue mich riesig,dass es mit den Rennen endlich los geht!

Meine Fans,liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich weiter Euch über meine Ergebnisse von den Rennen zu berichten.

Bis bald,Eure Ira!

Alpinski in der Schweiz-Falera

rss Wednesday, January 4th, 2012

Wenige Tage nachdem ich von Gran Canaria kam, bin ich mit Familie Märki,Kinder-Luca,Nico nach Falera Alpin Ski fahren gegangen.

Ich will Alpin Ski zwischen zwei harten Trainingslager als Abwechslungs-Training  nutzen.

Das Wetter war perfekt zum Ski fahren. Mein erster Schritt mit dem Alpin Ski war gut bis die

erste steile abfahrt kam – dann bin ich einfach stehen geblieben und konnte nicht mehr runter fahren. Ich habe Alpin Technik, also wie man richtig kurven macht, noch nie gelernt. Es braucht auch wie beim Bike eine sehr gute Technik, einfach so kommst du nicht runter. In diesem Moment kam von rechts und links die Familie Märki an mir so schnell vorbei den Berg herunter, dass ich nur grosse Augen gemacht habe. Dabei weiß ich, dass ich diesen Abhang mit dem Bike besser als Sie herunterfahren könnte. So sind die Schweizer, nicht nur die Erwachsene auch schon die Kinder haben einfach ein gutes Talent für steile Berge.

Doch mit den Gedanken an mein Bike konnte ich mich überwinden und – wenn auch langsam – Kurve um Kurve langsam  den Abhang herunter fahren. Nach wenige Minuten ich war unten, meine Beine haben gezittert, meine Arme haben geschmerzt, doch ich habe es geschafft!

Um von der anstrengenden Abfahrt auszuruhen sind wir dann ins Restaurant essen gegangen.

Da ich schon in der Schweiz bin, habe ich natürlich mein Lieblingsessen Bündner Gerstensuppe bestellt, Roger und Luca auch, nur der kleine Nicoli nicht, er hat Gerstensuppe ohne Gerste bestellt. Das war für mich das Highlight des Tages.

An den folgenden Tagen war mein Alpin Ski  Training viel besser für mich, es hat einen Riesenspaß gemacht. Ich denke ich werde im Winter immer wieder zum Alpin Ski zurück

kehren und es als Abwechslungtraining nutzen. Und ich freue mich, dass ich bald nach Engadin-Silvaplana zum Skilanglaufen gehe.

Liebe Leser und Leserinnen, meine Fans, ich wünsche Euch ein gutes Neues Jahr 2012!

Bis bald!

Eure IRA

Erstes Trainingslager in Gran Canaria.

rss Friday, December 30th, 2011

Liebe Fans, nach langer Pause in meinem Blog, bin ich wieder schreibend zurück. Zum ersten Mal war ich in einem Trainingslager auf Gran Canaria. Das Wetter war perfekt, Plus 20 Grad und blauer Himmel. Zu Hause in Russland ist jetzt im Vergleich minus 20 Grad! Die Natur in Gran Canaria hat mich sehr fasziniert.

Es hat viele wellige Strassen neben dem Meer, viele Anstiege mit Serpentinen und viele schöne Berge, genau so wie ich es als Bikefahrerin mag. Den ersten Trainingstag mit 1,5h Anstieg und insgesamt 5,5h Fahrzeit vergesse ich nie mehr. Das erste Training auf der Strasse nach der Winterpause wollte ich möglichst flach fahren. So ging es aber nur 1,5h, danach war immer Anstieg zu den Bergen. Weil ich unterwegs war mit meinem Sponsor Roger Märki und er immer vorne gefahren ist, konnte ich nicht sagen, dass wir umdrehen und flacher wieder zurück fahren sollen. Als ich vorsichtig fragte, kam eine andere Antwort als ich erwartet habe. “Willst Du zur Olympiade oder nicht?” – nach diesem Spruch bin ich aufgewacht und plötzlich wollte ich weiter Anstieg fahren. So hat mein erstes Training auf der Strasse mit guten Gedanken und bester Motivation für das Saisonziel Olympia angefangen. Die gleiche Tour mit dem langen Aufstieg bin ich während des Trainingslagers noch vier Mal mit guter Stimmung und mit meinen Gedanken an die Olympiade gefahren. Ein guter Satz und Du kannst richtig motiviert und mit Lust trainieren. Die anderen Trainingstage waren für mich eigentlich die schönsten. Wir haben bei der Hälfte immer eine Eiskaffee-Pause gemacht und haben zusätzlich die Sonne genossen. Während meinem Trainingslager habe ich viele Profis und auch einige Bike-Kolleginnen gesehen. Wenn Du soviel Fahrer unterwegs siehst, gibt das zusätzliche Motivation zum Trainieren, denn ich weiss, dass meine Konkurrentinnen auch nicht schlafen. Unterwegs habe ich auch René Safari, den ehemaligen Schweizer Nationaltrainer, gesehen. Ich kenne ihn von meinen vielen Trainings auf Mallorca. Nach den langen und guten Trainings gab es am Abend immer gutes Essen – Fleisch, Fisch und italienisch, das liebe ich sehr. So konnte ich die 10 Tage wirklich gut trainieren und es obendrein auch noch geniessen. Ich bin 700 km mit meinem Canyon-Bike gefahren. Wenn man bedenkt, dass das Gelände immer hügelig war, ist das genau richtig und das Trainingslager somit erfolgreich. Es hat mir auf Gran Canaria so gut gefallen, dass ich denke, dass ich wieder einmal dorthin zurück kehren möchte. In wenigen Tagen geht es weiter zum Alpin Ski fahren. Darauf freue ich mich besonders, weil ich noch nie Alpin Ski gefahren bin. Ich wünsche Euch schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Bis Bald! Eure Ira

Vize-Weltmeisterin in Kanada!

rss Friday, September 10th, 2010

Letztes Wochenende ging es nach einigen Wochen Höhentraining in den USA zum absoluten Saisonhöhepunkt – der WM in Mont-Saint-Anne in Kanada. Das traditionsreiche Rennen an der kanadischen Ostküste war geprägt von extremen Wetterbedingungen und einer technisch extrem schweren Strecke. Bis unmittelbar vor dem Rennen herrschten hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von bis zu 34 Grad, die die Strecke extrem austrockneten. In der Nacht vor dem Rennen setzte dann plötzlich sintflutartiger Regen ein, der die vorher staubtrockene Piste komplett verwandelte und die technisch besonders schweren Passagen über große Felsblöcke fast unfahrbar machte.

Gleich nach dem Start konnte ich mich in der Spitzengruppe von zunächst sechs Fahrerinnen einreihen. Nach Attacken von Catherine Pendrel, die vor ihrem Heimpublikum eine frühe Entscheidung suchte, reduzierte sich die Spitze auf vier Fahrerinnen, die nach 90 Minuten Fahrzeit mit nur sehr geringen Abständen in die letzte Runde gingen. Nachdem sich Maja Wlosczowska etwas absetzen konnte, fiel die Entscheidung über Silber und Bronze in der letzten schweren Abfahrt durch ein extrem rutschiges Steinfeld. Willow strauchelte, ich musste vom Bike und nur Catherine konnte die Passage auf dem Bike bewältigen. Damit war die Entscheidung um die Medaillen aber noch nicht gefallen. Wir hatten fast die gleiche Situation wir bei der Olympiade 2008. Ich mobilisierte alle Reserven und konnte Catherine noch überholen und mir Silber holen. Nach den Weltmeistertiteln im Jahr 2007 und 2009 habe ich nun fünf Mal hintereinander eine Medaille bei den Weltmeisterschaften im Cross-Country gewonnen. Damit haben sich meine Konzentration auf die WM voll ausgezahlt.

Viele liebe Grüsse

Ira