My experiences
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Skilanglauf im Engadin-Silvaplana

rss Monday, January 30th, 2012

Im Januar war ich mit meiner Freundin Vera beim Skilanglauf Training im Engadin. Wir haben es sehr gut gehabt zusammen und auch das Training war gut.

In Silvaplana,1815 Meter über Meer,im Hotel Albana wir waren gut bedient. Das gemütliche Hotel Albana liegt in guter Lage mit verschiedenen Blicken,zum See,zu den Bergen Richtung Maloja und auch einem schönen Blick Richtung St.Moritz,einfach wunderschön auch jetzt im Winter beim meterhohem Schnee! Im Hotel Albana gibt es verschiedene Küche,Regional und Thailändisch,Sie nennen es Thailando.

Im Engadin im Winter immer etwas was los. Es gibt verschiedene Wettkämpfe ,entweder Alpin Abfahrt,Eishockey,Pferderennen,Wintergolf,Skimarathon und so weiter. Für mich ist das Engadin das Ski Paradies,es gibt so viele verschiedene Ski Loipen,Klassisch oder Skating. Jeder kann wählen,was er fahren will.

Beim Skilanglauf habe ich Klassisch und Skating Tag für Tag abgewechselt. So wird man mental nicht müde. Im Winter ich mache ein abwechslungsreiches Training,entweder Joggen,Fitness oder auf der Rolle,doch meist Skilangläufen.

Unsere erste und zweite Trainingswoche war für uns erfolgreich. Da haben wir bei Sonnigem jedoch kaltem Wetter sehr gut trainiert. Jeden Tag nach dem harten Training massierte uns Werner Faust. Er ist der Masseur vom Team Topeak Ergon. So konnten wir entspannt und erholt jeden Tag wieder Vollgas Ski fahren. Sonnst währe es schwierig den Trainingsplan von meinem Trainer Kuno Hottenrott zu erfüllen. Ich arbeite mit Kuno schon seit 2007 zusammen und wir verstehen uns sehr gut.

Nach 4-5h Skitraining gab es am Abend immer gutes Essen. Oft haben wir Thailändisch gegessen. Das ist sehr gesund, viel Gemüse,Reis,Fisch und gutes Rindfleisch braucht der Körper für die Regeneration. Zum Dessert haben wir 10 mini Kugeln von verschiedene Eissorten oder frische Thailändische Früchte gegessen. Mit gutem Essen konnte unsere Training jeden Tag wieder weiter los gehen.

Während des Trainingslager in Silvaplana im Hotel Albana hat sogar unser russischer Nationaltrainer  Ustinovich besucht. Er war sehr begeistert als er uns beim Skifahren gesehen hat. Er hat nicht gedacht, dass ich und Vera so gut Langlaufen können. Er hat Freude gehabt wie wir trainieren. Für Olympia hat er für uns ambitiöse Zielsetzungen,die er uns auch zutraut zu erreichen.

Meine Freundin Vera ist von meinem Team Chef von Topeak Ergon,Franc Arnold,die letzte zwei Jahre mit dem Bike unterstützt worden und auch bei den World Cup Rennen hilft unser Team Mechaniker  Lars Hartwich. Vera ist russische Meisterin von 2011 und letztes Jahr auch mit Hilfe von Team sehr gut gefahren. Bei der Weltmeisterschaft in Champery hat sie den 16.Platz herausgefahren.

Bis zum ende des Trainingslager bleibt nur noch zwei Tage. Wir haben sehr gut Trainiert und waren mit allem sehr zufrieden im Albana Hotel.

Vielen Dank an Hotel Besitzer Daniel und seine Frau Malvika und alle Mitarbeiter für alles!

Im Februar in Zypern geht es dann auf dem Rad los. Ich freue mich sehr auf mein neues Canyon Bike. Ich werde in Zypern an zwei Rennen teilnehmen um zu sehen wie meine Form ist. Ich freue mich riesig,dass es mit den Rennen endlich los geht!

Meine Fans,liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich weiter Euch über meine Ergebnisse von den Rennen zu berichten.

Bis bald,Eure Ira!

Alpinski in der Schweiz-Falera

rss Wednesday, January 4th, 2012

Wenige Tage nachdem ich von Gran Canaria kam, bin ich mit Familie Märki,Kinder-Luca,Nico nach Falera Alpin Ski fahren gegangen.

Ich will Alpin Ski zwischen zwei harten Trainingslager als Abwechslungs-Training  nutzen.

Das Wetter war perfekt zum Ski fahren. Mein erster Schritt mit dem Alpin Ski war gut bis die

erste steile abfahrt kam – dann bin ich einfach stehen geblieben und konnte nicht mehr runter fahren. Ich habe Alpin Technik, also wie man richtig kurven macht, noch nie gelernt. Es braucht auch wie beim Bike eine sehr gute Technik, einfach so kommst du nicht runter. In diesem Moment kam von rechts und links die Familie Märki an mir so schnell vorbei den Berg herunter, dass ich nur grosse Augen gemacht habe. Dabei weiß ich, dass ich diesen Abhang mit dem Bike besser als Sie herunterfahren könnte. So sind die Schweizer, nicht nur die Erwachsene auch schon die Kinder haben einfach ein gutes Talent für steile Berge.

Doch mit den Gedanken an mein Bike konnte ich mich überwinden und – wenn auch langsam – Kurve um Kurve langsam  den Abhang herunter fahren. Nach wenige Minuten ich war unten, meine Beine haben gezittert, meine Arme haben geschmerzt, doch ich habe es geschafft!

Um von der anstrengenden Abfahrt auszuruhen sind wir dann ins Restaurant essen gegangen.

Da ich schon in der Schweiz bin, habe ich natürlich mein Lieblingsessen Bündner Gerstensuppe bestellt, Roger und Luca auch, nur der kleine Nicoli nicht, er hat Gerstensuppe ohne Gerste bestellt. Das war für mich das Highlight des Tages.

An den folgenden Tagen war mein Alpin Ski  Training viel besser für mich, es hat einen Riesenspaß gemacht. Ich denke ich werde im Winter immer wieder zum Alpin Ski zurück

kehren und es als Abwechslungtraining nutzen. Und ich freue mich, dass ich bald nach Engadin-Silvaplana zum Skilanglaufen gehe.

Liebe Leser und Leserinnen, meine Fans, ich wünsche Euch ein gutes Neues Jahr 2012!

Bis bald!

Eure IRA

Erstes Trainingslager in Gran Canaria.

rss Friday, December 30th, 2011

Liebe Fans, nach langer Pause in meinem Blog, bin ich wieder schreibend zurück. Zum ersten Mal war ich in einem Trainingslager auf Gran Canaria. Das Wetter war perfekt, Plus 20 Grad und blauer Himmel. Zu Hause in Russland ist jetzt im Vergleich minus 20 Grad! Die Natur in Gran Canaria hat mich sehr fasziniert.

Es hat viele wellige Strassen neben dem Meer, viele Anstiege mit Serpentinen und viele schöne Berge, genau so wie ich es als Bikefahrerin mag. Den ersten Trainingstag mit 1,5h Anstieg und insgesamt 5,5h Fahrzeit vergesse ich nie mehr. Das erste Training auf der Strasse nach der Winterpause wollte ich möglichst flach fahren. So ging es aber nur 1,5h, danach war immer Anstieg zu den Bergen. Weil ich unterwegs war mit meinem Sponsor Roger Märki und er immer vorne gefahren ist, konnte ich nicht sagen, dass wir umdrehen und flacher wieder zurück fahren sollen. Als ich vorsichtig fragte, kam eine andere Antwort als ich erwartet habe. “Willst Du zur Olympiade oder nicht?” – nach diesem Spruch bin ich aufgewacht und plötzlich wollte ich weiter Anstieg fahren. So hat mein erstes Training auf der Strasse mit guten Gedanken und bester Motivation für das Saisonziel Olympia angefangen. Die gleiche Tour mit dem langen Aufstieg bin ich während des Trainingslagers noch vier Mal mit guter Stimmung und mit meinen Gedanken an die Olympiade gefahren. Ein guter Satz und Du kannst richtig motiviert und mit Lust trainieren. Die anderen Trainingstage waren für mich eigentlich die schönsten. Wir haben bei der Hälfte immer eine Eiskaffee-Pause gemacht und haben zusätzlich die Sonne genossen. Während meinem Trainingslager habe ich viele Profis und auch einige Bike-Kolleginnen gesehen. Wenn Du soviel Fahrer unterwegs siehst, gibt das zusätzliche Motivation zum Trainieren, denn ich weiss, dass meine Konkurrentinnen auch nicht schlafen. Unterwegs habe ich auch René Safari, den ehemaligen Schweizer Nationaltrainer, gesehen. Ich kenne ihn von meinen vielen Trainings auf Mallorca. Nach den langen und guten Trainings gab es am Abend immer gutes Essen – Fleisch, Fisch und italienisch, das liebe ich sehr. So konnte ich die 10 Tage wirklich gut trainieren und es obendrein auch noch geniessen. Ich bin 700 km mit meinem Canyon-Bike gefahren. Wenn man bedenkt, dass das Gelände immer hügelig war, ist das genau richtig und das Trainingslager somit erfolgreich. Es hat mir auf Gran Canaria so gut gefallen, dass ich denke, dass ich wieder einmal dorthin zurück kehren möchte. In wenigen Tagen geht es weiter zum Alpin Ski fahren. Darauf freue ich mich besonders, weil ich noch nie Alpin Ski gefahren bin. Ich wünsche Euch schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Bis Bald! Eure Ira

Vize-Weltmeisterin in Kanada!

rss Friday, September 10th, 2010

Letztes Wochenende ging es nach einigen Wochen Höhentraining in den USA zum absoluten Saisonhöhepunkt – der WM in Mont-Saint-Anne in Kanada. Das traditionsreiche Rennen an der kanadischen Ostküste war geprägt von extremen Wetterbedingungen und einer technisch extrem schweren Strecke. Bis unmittelbar vor dem Rennen herrschten hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von bis zu 34 Grad, die die Strecke extrem austrockneten. In der Nacht vor dem Rennen setzte dann plötzlich sintflutartiger Regen ein, der die vorher staubtrockene Piste komplett verwandelte und die technisch besonders schweren Passagen über große Felsblöcke fast unfahrbar machte.

Gleich nach dem Start konnte ich mich in der Spitzengruppe von zunächst sechs Fahrerinnen einreihen. Nach Attacken von Catherine Pendrel, die vor ihrem Heimpublikum eine frühe Entscheidung suchte, reduzierte sich die Spitze auf vier Fahrerinnen, die nach 90 Minuten Fahrzeit mit nur sehr geringen Abständen in die letzte Runde gingen. Nachdem sich Maja Wlosczowska etwas absetzen konnte, fiel die Entscheidung über Silber und Bronze in der letzten schweren Abfahrt durch ein extrem rutschiges Steinfeld. Willow strauchelte, ich musste vom Bike und nur Catherine konnte die Passage auf dem Bike bewältigen. Damit war die Entscheidung um die Medaillen aber noch nicht gefallen. Wir hatten fast die gleiche Situation wir bei der Olympiade 2008. Ich mobilisierte alle Reserven und konnte Catherine noch überholen und mir Silber holen. Nach den Weltmeistertiteln im Jahr 2007 und 2009 habe ich nun fünf Mal hintereinander eine Medaille bei den Weltmeisterschaften im Cross-Country gewonnen. Damit haben sich meine Konzentration auf die WM voll ausgezahlt.

Viele liebe Grüsse

Ira

Perfekter Worldcup-Auftakt

rss Monday, April 26th, 2010

Letztes Wochenende wurde es richtig ernst. Im größten britischen Forst, dem Dalby Forest, ging ich am vergangenen Wochenende beim ersten MTB Weltcup der Saison 2010 an den Start. Die anspruchsvolle und fahrtechnisch fordernde Strecke führte über fünf Runden a 6,5 km. Trotz der erschwerten Anreise durch die ausgefallenen Flüge konnte ich nach langer Autofahrt einigermaßen ausgeruht an den Start gehen.

Aus der ersten Reihe ging ich voll motiviert ins Rennen und sortierte mich nach dem Startgerangel auf Rang drei ein. In der start-loop und der ersten Runde orientierte ich mich an der Spitze und beobachtete die starken die US-Amerikanerinnen. Ab der zweiten Runde entwickelte sich dann ein spannender Zweikampf zwischen mir und der US-Amerikanerin Willow Koerber. Wir schenkten uns keinen Meter, während sich hinter uns eine größere Verfolgergruppe bildete, die versuchte wieder ran zu kommen. Über vier Runden ging das so hin und her – Willow war in den Anstiegen etwas stärker, ich in den schweren Downhills und den vielen anspruchsvollen Kurven. Erst in der letzten Runde konnte ich einen entscheidenden Angriff starten. Am tiefsten Punkt der Strecke, 3,5 km vor dem Ziel, attackierte ich und konnte bis zur Zieldurchfahrt elf Sekunden Vorsprung herausfahren. Mein siebter Weltcup-Sieg wurde wahr. Nach dem unglaublich schnellen und harten Rennen ein super Gefühl und perfekter Saison-Auftakt.

Inzwischen bin ich schon wieder auf der Rückreise oder besser gesagt, auf der Fähre nach Amsterdam. Dann geht es weiter ins belgische Houffalize. Dort starte ich am kommenden Sonntag im Worldcup-Leader-Jersey zum zweiten Lauf des World Cups.

4, Kalentieva, Irina, Topeak Ergon Racing Team, , RUS

Sturzpech beim Bundesliga-Auftakt

rss Wednesday, April 21st, 2010

Nach meinem Auftaktsieg in der Schweiz hatte ich am vergangenen Wochenende beim Bundesliga-Auftakt in Münsingen weniger Glück. Nach einem schönen Trainingsblock ging ich bei herrlichem Wetter zuversichtlich an den Start. Das schnelle Rennen auf der Traditionsstrecke als letzter Formtest vor dem Start in die Weltcup-Saison – das war mein Plan. Mit voller Kraft startete ich ins Rennen und setzte mich gleich an die Spitze. Im Lauf der ersten Runde bildete sich schnell eine Spitzengruppe und ich entschied mich, erst mal den weiteren Verlauf des Rennens zu beobachten. Anfangs der zweiten Rund passierte dann das Missgeschick – im zuschauerfreundlichen Bikepark versetzte mein Vorderrad auf einem großen Stein und es verdrehte mir den Lenker, den ich dann beim anschließenden Sturz voll in den Magen bekam. Mit einigen Bauchschmerzen ging ich wieder ins Rennen, aber es hatte keinen Sinn. Ich entschied mich aussteigen und vor dem Weltcup nichts zu riskieren. So konnte ich leider meinen Sieg aus dem Vorjahr nicht wiederholen. Ich und hoffe nun auf mehr Glück beim Weltcup-Auftakt in Dalby Forest – zu dem ich bislang dank der Vulkanasche keinen „Abflug“ hatte…

Saisonauftakt nach Maß!

rss Thursday, April 15th, 2010

Am vergangenen Wochenende bin ich in die neue Saison gestartet. Nach acht Wochen Grundlagentraining auf Malle die erste harte Prüfung und Leistungsbestimmung. Es ging nach Teserete bei Lugano zum zweiten Lauf der hochkarätig besetzten Schweizer MTB-Serie „Racer Bikes Cup“. Das sind immer toll organisierte Events, bei denen ganz kleine und ganz große Biker am Start sind. Samstags die Kinder aller Alterklassen, verschiedene Hobby- und Nachwuchsfahrer – sonntags die Profis mit Olympiasiegern und Weltmeistern. Eine interessante Mischung, bei der mir besonders die Kleinsten imponiert haben – sie konnten noch kaum laufen, waren aber den ganzen Tag mit ihren Laufrädern auf dem Expo-Gelände unterwegs.

Schon im Samstags-Training musste ich mich auf der anspruchsvollen Strecke nach dem vielen Straßentraining gehörig umstellen – Wurzeln ohne Ende, Brücken, Rampen, Treppenabfahrten und Schlammlöcher – das volle MTB-Programm. Die Umstellung war zwar etwas extrem, aber ich hatte viel Freude an der wunderschönen Strecke und so ging ich am Renntag entspannt an den Start. Gleich in der Startloop ging es auf Asphalt voll zur Sache – einige Schnellstarter zogen an mir vorbei und ich hatte zu tun, dass ich vor den Singletrails wieder in eine gute Position gelangte. An vierter Position ging ich in den Singletrack in den Wald und zwei Runden lang blieb es dann auch bei dieser Rennkonstellation. In der dritten Runde fand ich immer besser ins Rennen und konnte zu den führenden Mädels aufschließen. Nach und nach verloren die meisten Konkurrentinnen den Anschluss und so kam es zu einem Zweikampf zwischen der Französin Ravanel, die auch bei der WM in Australien schon stark gefahren war, und mir. Am Ende der fünften und letzten Runde setzte ich eine entscheidende Attacke und konnte etwas unerwartet im ersten Rennen meinen ersten Saisonsieg feiern! Ein toller Auftakt, der mich zuversichtlich für die ersten Weltcups macht!

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Hungerast mit Folgen…

rss Sunday, March 21st, 2010

Gestern ging es in illustrer Runde auf die Piste. Nicht weniger als vier Weltmeister und Gewinner etlicher Sechstagerennen machten sich in Mallorca auf zu einer lockeren Trainingseinheit mit interessanten Fachsimpeleien. Die ersten 60km harmonierte die Gruppe aus Profis, Hobbyradlern und Betreuern überraschend gut – was sich aber nach einigen schnellen Runden auf der Bahn von Sineu ändern sollte. Einen bekannten Radhändler aus der Schweiz ereilte der gefürchtete „Hungerast“- leicht benommen missachtete er an einer Kreuzung die Vorfahrt und verlangte nach einem „Gel“. Der bei Franco Marvulli geschnorrte Zuckerschub hielt nicht lange und schon bettelte er mich am nächsten Anstieg um einen PowerBar an. Die verzweifelte Nahrungssuche blieb in der Gruppe natürlich nicht unbemerkt und so war schnell der Entschluss gefasst, die dringend benötigte Notnahrung mit den allseits beliebten Rinderfilets im Ristorante Boy aufzuwiegen. Rico blieb nichts anderes übrig, als den PowerBar mit einer Einladung zum Essen aufzuwiegen. Womit er allerdings nicht rechnete war das Erscheinen sämtlicher Mitradler.. er nahm es mit Würde und so wurde es noch ein lustiger Abend. Angesichts der Rechnung im weit dreistelligen Bereich und einer großzügigen Riegelspende sollte jetzt klar sein, dass künftig jeder Genug „magic sportfood“ dabei hat!

<Samsung NV3, Samsung VLUU NV3>

Schnee auf Malle!

rss Sunday, March 21st, 2010

Die ersten drei Wochen Trainingslager liegen schon wieder hinter mir und es ist dieses Jahr ganz schön spannend auf Mallorca! Das Wetter macht gerade was es will. Von Dauerregen über sonnige 20 Grad, bis zum Schneeschauer heute morgen. Ich mache das Beste draus und verlege mein Training zur Not auf die Rolle auf dem Balkon. Insgesamt läuft meine Vorbereitung auf die Saison sehr gut. Ich kann mich im hervorragenden Trainingsumfeld von Bicycle Holidays Max Hürzeler gut entspannen und diese Woche kam auch mein Team-Masseur Werner auf die Insel, so dass ich die perfekte Betreuung habe. Auch hatte ich bis jetzt keine Infekte, so dass ich den ersten Rennen voller Zuversicht entgegen sehe. Los geht es für mich in dieser Saison erst im April, da ich nach der anstrengenden letzten Saison eine längere Trainingspause eingelegt habe. Zunächst stehen aber noch einige härtere Einheiten mit vielen interessanten Trainingspartnern auf dem Programm, die ich hier so getroffen habe. Dazu demnächst mehr…

Zurueck im Training

rss Sunday, January 24th, 2010

Nach langer Regeneration und Erholungspause in Russland bin ich wieder zurück in Deutschland. Nach der erfolgreichen Saison 2009 mit den vielen anstrengenden Reisen rund um die Welt war eine längere Pause dringend nötig. Auch musste ich erst mal meine Sturzverletzung am Knie vom Weltcup in Champery ausheilen lassen. Dann gab es in meiner Heimat nach dem Weltmeistertitel natürlich auch viele Empfänge und Ehrungen für mich. Nach diesem positiven „Stress“ und einer kleinen Kur bin ich nun wieder gut regeneriert und habe vor ein Paar Wochen mit dem Training für die MTB-Saison 2010 begonnen. Dieses Jahr stehen die sechs Weltcups und die Verteidigung des WM-Titels im Focus. Dazu kommen noch die Rennen der Bundesliga und der Schweizer Serie „Racer Bikes Cup“.

Bevor es im Februar wieder für die langen Einheiten aufs Rad geht, trainiere ich die allgemeine Athletik mit Langlauftraining. Zwar hat es hier nicht so viel Schnee, wie in Russland, aber für einige schnelle Runden reicht es allemal. Ich wechsle dabei zwischen klassischer Technik und Skating, um verschiedene Muskelgruppen anzusprechen.

Nächste Woche wird dann die erste Leistungsdiagnostik zeigen, wie ich das weitere Training gestalten werde.